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2K killt Lootbox-Spielmechaniken in NBA 2K-Games für Niederlande und Belgien

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Publisher 2K hat in den Niederlanden und Belgien die Mikrotransaktionen aus NBA 2K-Titeln entfernt, um den aktualisierten Glücksspielgesetzen der jeweiligen Länder zu entsprechen. Das hat der Publisher auf seiner Website bekannt gegeben. Die Änderungen betreffen den MyTeam-Modus, der es den Spielern erlaubt, eine eigen Draft-Runde über zufällige Sammelkartenpakete zu erstellen sowie das spielinterne Auktionshaus, das den Spielern die Möglichkeit gibt, untereinander Geschäfte zu tätigen. In beiden Landern werden keine MyTeam-Packs gegen Echtgeld verkauft, die sachlich einer Lootbox gleichkommen. Man kann sie nur noch durch im Spiel verdientes Geld kaufen. Auch im Auktionshaus ist Feierabend. Die jeweiligen Anti-Glücksspielgesetze besagen, dass Spiele, die eine Lootbox-Mechanik beinhalten, gegen die Glücksspielgesetze in den Niederlanden und Beldien verstoßen, wenn die darin enthaltenen Gegenstände übertragbar sind. 2K macht in den Statement aber auch deutlich, dass man weiter mit den Behörden im Diskurs sei.

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