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Angry Birds: Rovios Akien fallen um 23 Prozent

Der Firma soll es aber weiterhin gut gehen.

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Der Angry Birds-Entwickler Rovio hat seine Quartalseinnahmen veröffentlicht und damit einigen Anlegern offensichtlich einen großen Schreck eingejagt. Noch im Vorquartal konnte das Unternehmen einen Profit von 5,2 Millionen US-Dollar generieren, in diesem Quartal sind es nur noch 1.6 Millionen. Der Profit fiel so stark obwohl die Firma ein beachtliches Einnahmenwachstum verzeichnete (rund 70 Millionen US-Dollar, ein Anstieg von 41 Prozent). Viele Anleger werden den zweiten Teil dieser Meldung nicht mehr gehört haben, denn direkt nach Börsenschluss am 22. November fielen die Anteile der Aktiengesellschaft um 23,2 Prozent. CEO Kati Levoranta ist um die Zukunft von Rovio nicht besorgt, da die aktuellen Ereignisse zu einer Wachstumsstrategie gehören, die das Unternehmen im vergangenen Quartal angegangen sei, so das offizielle Statement.

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Quelle: GamesIndustry.

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