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Dreams

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Wir haben ein große Demo mit vielen kleinen Spielewundern von Dreams erlebt - einem Werk, um Träume Realität werden zu lassen. Übrigens auch in VR.

Dreams ist eine digitale Spielwiese, die uns eine Reihe mächtiger Tools an die Hand gibt, eigene Spielkonzepte in die Realität umzusetzen und diese dann mit anderen Spielern online zu teilen. Die Entwickler von Media Molecule ließen uns eine ganze Reihe von Demos anspielen, die die Vielfältigkeit von Dreams eindrucksvoll verdeutlichen.

Vom Weltraumshooter im Stil von Wing Commander über einen wunderschönen 2,5D-Platformer, der Erinnerungen an Ori und Unravel weckte bis hin zu einem witzigen, wie handgemalt aussehenden Hüpfspiel wurde eine Menge geboten. Sogar ein astreines Textadventure im Stil der frühen 1980er war dabei, das jedoch durch seine der Situation angepasste Musik- und Soundkulisse im wahrsten Sinne des Wortes neue Töne anschlug.

Dreams wird mit einer ganzen Reihe solcher kleiner Demos ausgeliefert werden, die sicherlich wie im Community-Modus von Little Big Planet 3 von den Spielern im Handumdrehen um viele neue erweitert werden. Mit diesem Titel hat Media Molecule damals rückblickend betrachtet eine Art Testballon für Dreams gestartet und viele Erfahrungen gesammelt, wie man spielergenerierten Content am effektivsten moderiert und kuratiert, damit es für andere User leicht wird, die besten Kreationen selbst auszuprobieren oder die passenden Elemente für eigene Spielideen zu finden.

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Jeder User kann in Dreams selbst entscheiden, ob die eigene hochgeladene Erfindung von anderen Usern editierbar sein soll oder nicht. Um die eigenen Träume in die Tat umzusetzen, gibt es verschiedene Ebenen des Editors, die von „Casual" bis „Professional" reichen. So lassen sich zunächst mit dem DualShock 4, Move-Controllern oder USB-Keyboards Objekte ganz einfach laden, kopieren, umfärben und animieren. Auch die eigene Stimme kann aufgenommen werden, Audiofiles können importiert werden und eine umfangreiche Abteilung des Editors ermöglicht Musikkompositionen, die professionellen Programmen in nichts nachstehen. Sind erst einmal im Casual Editor die Grundzüge erstellt, lassen sich beim tieferen Einstieg in die Materie die allerkleinsten Details feintunen und genau festlegen.

Um das Zurechtfinden zu erleichtern gibt es nicht nur diverse Tutorials. Im Mittelpunkt des Kennenlernens von Dreams steht außerdem eine vollwertige Single-Player-Story, die die Spieler mit den vielen Features der Engine vertraut machen wird, während gleichzeitig eine interessante Geschichte mit viel Spielspaß erzählt wird.

Zu guter Letzt hat mich besonders beeindruckt, dass auch PSVR von Dreams unterstützt wird. Das Modellieren eigener Spielobjekte funktioniert mit Move-Controllern in der virtuellen Realität besonders intuitiv, da man alles dreidimensional sieht und mit Kopfbewegungen die eigene Kreation von überall betrachten kann. Auch das Spielen von Titeln in VR wird möglich sein, was für VR-Fans eine geniale Möglichkeit darstellt, immer wieder mit frischem Content versorgt zu werden, denn von kleinen Episoden bis zu sehr komplexen Spielen ist mit Dreams alles möglich. Dies gilt natürlich auch für das 2D-Erlebnis, eine selbst erstellte Welt in VR sozusagen betreten zu können, ist jedoch noch mal ein besonders faszinierendes Erlebnis und unterstreicht eindrücklich, wie sehr Dreams seinen Namen verdient.

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