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Gericht spricht Nintendo vom Vorwurf der Patentverletzung im Wii-Mote-Fall frei

Nintendo wird die eigenen Produkte "weiterhin energisch gegen Unternehmen verteidigen, die von Technologien profitieren möchten, die sie nicht erfunden haben".

  • Sam Bishop

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Am 17. Januar entschied das Bundesgericht in Dallas, USA, über einen Vorwurf des Technologieunternehmens iLife Technologies Inc. ab, laut dem Nintendo in ihren Wii-Fernbedienungen geschützte Technologien unrechtmäßig verwendet und infolgedessen bestehende Rechte verletzt habe. ILife beschuldigt den japanischen Konzern die Technologie der Bewegungssensoren zur Bewegungserkennung von ihnen geklaut zu haben, allerdings konnte sich dieser Vorwurf in den Augen des Gerichts nicht verhärten und wurde deshalb abgewiesen. Die Prozesskosten in Höhe von 10,1 Mio. US-Dollar, die seit 2013 in diversen Verhandlungen aufsummiert wurden (iLife hat bereits in fünf weiteren Fällen versucht, Nintendo zu beschuldigen), fallen zulasten des Klägers.

"Nintendo hat eine lange Tradition in der Entwicklung neuer und einzigartiger Produkte und wir freuen uns, dass das Gericht nach vielen Jahren des Rechtsstreits Nintendo zugestimmt hat", sagte Ajay Singh, stellvertretender Rechtsbeistand von Nintendo Amerika. "Wir werden unsere Produkte weiterhin energisch gegen Unternehmen verteidigen, die von Technologien profitieren möchten, die sie nicht erfunden haben."

Gericht spricht Nintendo vom Vorwurf der Patentverletzung im Wii-Mote-Fall frei

Quelle: VGC.



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