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Gerücht: EA-Mitarbeiter soll Glück in FIFA-Ultimate-Team-Modi "verkaufen"

Ein schwerer Vorwurf erschüttert gerade die FIFA-Community.

Mikrotransaktionen sind ein wichtiger Einkommenszweig von Electronic Arts, die mit ihren Online-Modi "Ultimate Team" seit Jahren Milliarden verdienen. Die Wirtschaft dahinter ist vom Glück abhängig, da die Kartenpakete (Lootboxen), die eure unterschiedlich starken Sportler ausspucken, laut Entwickler zu 100 Prozent zufällig sein sollen. Die Wahrscheinlichkeit, dass aus einem Paket eine wertvolle Karte erscheint, ist verschwindend gering, was einen entsprechenden Wert mit sich bringt.

Das umstrittene Modell sorgt seit Jahren für Diskussionen, doch kürzlich wurde diese Welt in ihren Grundzügen erschüttert. Einem EA-Mitarbeiter wird vorgeworfen, das System in FIFA 21 bewusst manipuliert zu haben, um sich einen monetären Vorteil zu verschaffen. In einem Thread auf Resetera wird behauptet, dass ein angeblicher Mitarbeiter des Entwicklerteams Spielern die Möglichkeit biete, sich die gewünschten Profifußballer direkt zu kaufen. Wenn sie einen bestimmten Star aus einem FIFA-Pack ziehen wollen, sollen sie einen entsprechenden Wert bezahlen und erhalten ihren Wunsch-Fußballer dann aus dem nächsten FUT-Pack.

EA hat diese Vorwürfe, die ihr Geschäftsmodell bedrohen, natürlich bereits bemerkt und antwortet auf Twitter, dass die Angelegenheit intern untersucht werde. Es ist nicht bekannt, ob dem Mitarbeiter diese Abzocke tatsächlich gelungen ist.

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KRITIK. Von Ricardo C. Esteves

Vielleicht sollte EA diese Sache mit den Sportspielen noch einmal überdenken...



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