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Nacon unterstützt Crea-ture Studios, verspricht Session zu "mehr Plattformen" zu bringen

Das Skateboaring-Spiel steckt länger als erwartet im Early Access. Die zusätzliche Zeit scheint aber immerhin entsprechend genutzt zu werden.

2020 war ein spannendes Jahr für Skateboard-Fans. Session, Skater XL und das unerwartete Remake von Tony Hawk's Pro Skater 1 and 2 haben die klaffende Lücke einer Generation ohne hochwertige Skateboard-Spiele in wenigen Monaten geschlossen. Doch während die beiden letztgenannten Spiele insgesamt gut weggekommen zu sein scheinen, blieb Crea-ture Studios' Projekt mit durchwachsenen Bewertungen im Early Access stecken.

Da die Version 1.0 noch aussteht, hat das unabhängige Studio einen Vertrag mit dem Publisher Nacon unterzeichnet, die ihnen den Weg ebnen sollen. Das französische Unternehmen übernimmt die Kommunikation, den Vertrieb, die Lokalisierung und spricht auch direkt davon, Session auf weitere Plattformen zu bringen. Momentan ist es nur für PC und Xbox One angekündigt und dort auch bereits in entsprechenden Vorschau-Programmen spielbar.

Session versucht die Skateboard-Kultur der Neunzigerjahre einzufangen und gleichzeitig eine neue Steuerung anzubieten. Man hat die Kontrolle über beide Füße gleichzeitig, was beim Skaten ja ebenfalls eine Rolle spielt. In unseren frühen Eindrücken haben wir beschrieben, dass dieses System einiges an Eingewöhnung voraussetzt, deshalb wurde später auch eine traditionelle Steuerung hinzugefügt.

Quelle: Nacon.

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