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The Ascent

Neon Giant spricht über organische Sci-Fi-Welt von The Ascent

Die Entwickler scheinen sich viele Gedanken zu ihrem Spiel gemacht zu haben. Statt endloser Langeweile wollen sie aber lieber etwas Qualitatives schaffen.

Die Entwickler des Sci-Fi-Rollenspiels The Ascent, Neon Giant, haben letzte Woche mit Wccftech über das umfangreiche Spiel gesprochen, an dem sie seit drei Jahren arbeiten. Game Director Arcade Berg zufolge werde der Titel keine prozedural erzeugten Elemente enthalten, da die Mitarbeiter des Studios alle Bestandteile feinsäuberlich platziert und arrangiert haben:

"Wir konzentrieren uns darauf sicherzustellen, dass die Erfahrung, die ihr durch das Spiel erlebt, so gut wie möglich ist. Wir haben prozedurale Werkzeuge außerhalb des Spiels verwendet, um die größtmögliche Menge an Inhalten zu erstellen und zu kuratieren. Ihr spielt in einer festgelegten Welt, in der euch jede Menge Beute und Geheimnisse [erwarten]. Gleichzeitig haben wir zusätzliche Systeme für einzigartige Begegnungen geschaffen, [die sicherstellen sollen], dass ihr, wenn ihr auf eurer Reise durch bereits erkundete Bereiche reist, dennoch eine Chance habt, etwas Neues zu finden. Wir sind jedoch mehr daran interessiert, euch die beste Erfahrung zu bieten, als eine scheinbar Unendliche."

Die Entwickler heben erneut hervor, dass sie eine Hauptgeschichte mit mindestens 15 Stunden Spieldauer vorbereiten.

"Nach dem, was wir gesehen haben, werdet ihr nach dem Durchspielen der Hauptmissionen irgendwo zwischen 15 und 20 Uhr landen. Darüber hinaus könnt ihr viele weitere Nebenmissionen [abschließen], Schätze finden und eine Vielzahl von Codex-Einträgen lesen, um mehr über die Welt [zu erfahren]."

Die Cyberpunk-Welt sei der Ansicht der Entwickler zufolge sehr lebendig und es werde möglich sein, sich mit den Anwohnern einer Sektion anzulegen. Generell würden sich die Personen jedoch organisch ihrem eigenen Tagesablauf widmen, wenn man sie denn in Ruhe lässt, so der Art Director Tor Frick:

"Wir geben uns viel Mühe, damit sich die Welt wie ein realer Ort anfühlt. Von Menschen, die ihren Geschäften nachgehen und mit der Welt interagieren, bis hin zum vorbeifliegenden Verkehr. Zufällige Ereignisse finden in der Welt ebenfalls statt, zum Beispiel wenn ihr zu einem Ort zurückkehrt, den ihr zuvor bereits besucht habt. Dann sind die Dinge etwas anders. Das Spiel findet in einer dystopischen Megacity statt, [...] das setzt eine Menge beweglicher Teile voraus. [Sonst] fühlt es sich nicht wie ein [lebendiger Ort] an, [sondern] wie eine ausgefallene, statische Kulisse."

Laut Frick zielt Neon Giant darauf ab, The Ascent mit 60 Bildern auf der Xbox Series und mit 30 Bildern auf der Xbox One abzuspielen. Die Series S werde bei dieser Bildrate 1440p bieten, die Series X schafft 4K, genau wie die One X (bei 30 fps). Die normale Xbox One spielt das Game immerhin noch mit 900p ab. Ein Erscheinungsdatum kennen wir nach wie vor nicht. doch Microsoft bezahlt Neon Giant dafür, dass sie The Ascent im Xbox Game Pass bereitstellen, sobald es veröffentlicht wird.

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