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Surviving Mars

Paradox Interactive möchte Surviving Mars weiter ausbauen

Leider müssen sich zwei externe Projekte unter anderem deshalb nun nach anderen Publishern umschauen.

Paradox Interactive meldete heute aktuelle Finanzergebnisse, mit denen das Unternehmen eigenen Aussagen zufolge nicht zufrieden sei. Die Zahlen sind für uns weniger interessant, als der Kommentar der Geschäftsführerin Ebba Ljungerud. Die erklärt in einem Schreiben an die Aktionäre, dass sich der Entwickler und Publisher in Zukunft stärker auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren wollen - das Genre der Strategiespiele.

Laut Ljungerud werde weiterhin am Ausbau bestehender Marken gearbeitet, um die loyale Spielerschaft zufriedenzustellen. Neben den aktuell beliebtesten Spielen des Studios (Cities: Skylines, Crusader Kings III, Europa Universalis IV, Hearts of Iron IV und Stellaris) wird vor allem das stetige Wachstum von Surviving Mars hervorgehoben. Die Geschäftsführerin wiederholt, dass bereits mehr als fünf Millionen Spieler Kontakt mit dem Titel gemacht hätten, weshalb die Entwicklung nach einem Wechsel des zuständigen Teams nun auch fortgesetzt werde.

Gleichzeitig wurde im Investoren-Briefing bekanntgegeben, dass die Ausrichtung auf interne Projekte den Abbruch von Partnerschaften zweier extern entwickelter Projekte zur Folge hatte: „Um unseren Fokus weiter zu erhöhen, haben wir uns im [letzten] Quartal entschieden, die weitere Entwicklung von zwei noch nicht angekündigten Spielen, die von externen Studios entwickelt wurden, abzubrechen." Hoffentlich finden diese Teams bald einen neuen Publisher.

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