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Persona 5 Royal

Persona 5 Royal - mit finaler Wertung

Die Phantomdiebe kehren für einen erweiterten und noch stilvolleren Coup zurück, um eines der besten JRPGs unserer Zeit in allen Aspekten zu verbessern.

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Viele von euch wissen es wahrscheinlich, aber Persona 5 ist ein verdammt langes Videospiel. 100 Stunden und mehr könnt ihr dafür locker einrechnen und wahrscheinlich werdet ihr selbst dann noch nicht alles gesehen haben. Drei Wochen lang durfte ich mich nun damit beschäftigen und dieses tolle Abenteuer in seiner finalen, royalen Form erleben. Der japanische Entwickler Atlus überarbeitet sein fantastisches JRPG aus dem Jahre 2016 (bei uns erschien der Titel erst 2017) mit einer Fülle an Detailverbesserungen und frischen Inhalten, um ihrer ursprünglichen Vision noch mehr Stil zu verpassen und vergangene Schönheitsfehler auszubügeln.

Persona 5 RoyalPersona 5 RoyalPersona 5 Royal
Für sich genommen mögen die kleinen Änderungen keinen großen Unterschied ausmachen, doch in ihrer Gesamtheit ist die Wirkung eine ganz andere.

Aber beginnen wir doch beim Anfang: Es ist gar nicht so leicht zu erklären, was die Persona-Reihe eigentlich für eine Art Spiel ist. Wir empfehlen euch deshalb dringend einen Blick in unsere Kritik zum Basisspiel zu werfen, in der auf viele Elemente genauer eingegangen wird. Nur so viel zum generellen Verständnis: Spielerisch geht es in den Spielen (seit Teil 3) darum, das Beste aus der uns zur Verfügung stehenden Zeit zu machen. Während wir eine Gruppe junger Erwachsener in ihrem Alltag begleiten, bleibt uns immer die Qual der Wahl: Pauken wir mit ihnen für Tests, schenken wir den Sorgen und Ängsten unserer Freunde Gehör und düsen wir nach der Schule im Katzenbus durch die alptraumhafte U-Bahn von Tokyo?

Verschiedene Figuren wollen, dass wir mit ihnen Zeit verbringen, während wir das Leben eines japanischen Oberschülers in Tokyo erleben. Klingt das nicht spannend genug? Dann macht euch auf ein rundenbasiertes Kampfsystem und eine schiere Übermacht an unterschiedlichen Mechaniken gefasst, die daraus ein fantastisches Abenteuer mit sozialkritischem Hintergrund flechten. Im Kern handelt Persona 5 nämlich von Rebellion, davon wie sich schwache Menschen gegen ihre selbstsüchtigen Unterdrücker aufrichten. Es geht darum, dass wir das Schicksal überlisten, indem wir Freunde machen und uns aktiv für unsere Umgebung einsetzen.

Veranschaulicht wird diese Narrative aus der Sicht von Highschool-Kids, die mit ihren Handys physisch in die Gedankenwelt ihrer Ziele eindringen können, um die Erwachsenen von ihren gestörten Sehnsüchten zu befreien. Das mag sich alles schwachsinnig und unglaubwürdig anhören, doch Persona 5 gibt sich wie kaum ein Spiel Mühe, dieses bestimmende Thema ausgiebig und in allen Details zu erklären. Es ist wirklich eine wahnsinnige Reise, die euch mit diesem Game bevorsteht, aber auch eine mit Längen und regelmäßigen Verschnaufpausen.

Persona 5 Royal
Persona 5 RoyalPersona 5 RoyalPersona 5 Royal
Jeder einzelne Palast aus dem Hauptspiel wurde angepasst, um den Spielfluss zu optimieren. Sogar die abschließenden Bosskämpfe werden in Royal einige Überraschungen für zurückkehrende Spieler bereithalten.

Um Spielern zu präsentieren, wie sehr Royal das Hauptspiel umkrempeln wird, lässt sich Atlus entgegen des Mottos von Persona 5 - "Nehmt euch Zeit" - nicht sonderlich lang bitten. Nur wenige Minuten nach dem Start wird das Tutorial mit frischen Inhalten und einer weiteren Figur aufgebrochen, die gleich zu Beginn viele Fragen aufwirft. Diese Szene soll einen Ausblick auf die gesamte Spielerfahrung bieten, denn obwohl die Hauptquest und die meisten Nebenmissionen der Vorlage aus 2017 folgen, wurden einige der Gespräche und Situationen so grob angepasst, dass sie teilweise in einem anderen Licht erstrahlen.

Ersichtlich wird das schon sehr früh bei Ann, der blonden Lady im roten Latex-Outfit. Ein durchtriebener Erwachsener drängt die Oberschülerin in eine sexuelle Beziehung und das Original ging darauf nur am Rande leicht ein. Statt einfühlsam mit der jungen Frau umzugehen, ziehen die pubertierenden Jungs der Truppe Ann aufgrund ihres freizügigen Outfits auf und ermutigen sie später scherzhaft sogar dazu, als Aktmodell von ihrem Körper Gebrauch zu machen).

Das kann man als Heranwachsender bestimmt lustig finden und es passt eben auch zur Mentalität der Jugendlichen, über die wir an dieser Stelle sprechen, aber einige Spieler empfanden diesen Umgang verständlicherweise als furchtbar taktlos. All die eben beschrieben Szenen sind in Persona 5 Royal ebenfalls enthalten, doch das Feedback führte dazu, dass Gespräche überarbeitet und das Timing sowie die Präsentation leicht angepasst wurden. Insgesamt nähert sich Atlus solch hypersensiblen Themen nun mit einer größeren Sorgfalt, wodurch dieser Version die deutlich taktvollere, feinfühligere Herangehensweise gelingt.

Persona 5 RoyalPersona 5 Royal
Schöne Spiele gibt es wie Sand am Meer, doch wenige Titel haben eine so präsente eigene visuelle Identität, wie Atlus' Persona-Serie.

Gerade für diejenigen unter euch, die Persona 5 bereits in seiner Basisversion ausgiebig gespielt haben, kann es deshalb spannend sein, gezielt nach diesen Unterschieden zu suchen. Es ist allerdings auch nicht so, dass alle der vorgenommenen Änderungen subtil sind, da beispielsweise an manchen Charakterzügen geschraubt wurde. Der Künstler Yusuke etwa reagiert in Royal stellenweise zwar immer noch sehr exzentrisch, zumindest wenn es um die Malerei geht, doch diese Ausbrüche wurden zugunsten von besonnenen Argumenten und gefassten Schlussfolgerungen zurückgefahren. Dadurch steht der Schüler nicht mehr so oft hervor und fügt sich eher in die Gruppenkonstellation ein.

Neben solchen Details erweitert Persona 5 Royal die Basisversion auch inhaltlich, da es einen zusätzlichen Dungeon gibt. Atlus hat sich dazu entschieden, diesen weiteren Palast ganz ans Ende der Hauptgeschichte anzusetzen und uns einen alternativen Ausgang der Geschehnisse zu präsentieren. Ich möchte nicht zu viel verraten und Spoiler für neue Spieler weitestgehend vermeiden, deshalb nur so viel: In Royal wird das rasante Ende des Jahres mit einem schlauen Kniff spielerisch geöffnet, wodurch die Zeit bis zum Frühling aktiv mit der neuen Problematik gefüllt werden kann. Leider müssen alle Spieler zuerst das gesamte Hauptspiel abschließen, bevor sie auf diese Ereignisse treffen. Weil das bei manchen Spielern einiges an Überwindung voraussetzen dürfte, hat Atlus bereits auf dem Weg dorthin viele kleine Verbesserungen vorgenommen.

In diesem Abenteuer gibt es zwei neue Figuren, die ihre eigenen Geschichten erzählen werden. Der Schulseelsorger Maruki und die Kunstturnerin Yoshizawa nehmen eine wichtige Rolle in dieser Neuveröffentlichung ein und buhlen, ebenso wie die 21 anderen Vertrauten, um unsere Aufmerksamkeit. Wer seine Verbindung zu ihnen entsprechend vertieft, wird mit hilfreichen Spezialfähigkeiten belohnt. Atlus hat außerdem die weniger beliebten Confidants angepasst, damit sie ein wenig attraktiver werden und sich eher lohnen.

Persona 5 Royal
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In Royal wurden auch die bestehenden Confidants überarbeitet, um weniger beliebten Figuren mehr Fläche zu bieten.

Royal bereichert das Rollenspiel außerdem um weitere Aktivitäten und Areale. Beispielsweise steht uns mit Kichijoji ein neuer Bereich Tokyos zur Verfügung, der wiederum eine Reihe eigener Möglichkeiten bereithält. Wir können in den Jazzclub gehen, mit unseren Freunden Darts (das übrigens ein ziemlich okayes Minispiel ist) oder Billard spielen und natürlich gibt es zusätzliche Shops, die Verbrauchsgüter und Ausrüstungsgegenstände, sowie anderen Kram anbieten. Diese Dinge grätschen selbstverständlich in andere Bereiche von Persona 5 rein, was uns letztlich vor allem mehr Möglichkeiten zur Verfügung stellt, wie wir unseren Alltag gestalten wollen.

Das unglaubliche Ausmaß der Anpassungen und Detailveränderungen wird aber nicht nur in der sozialen Komponente ersichtlich, da zugleich jeder einzelne Palast mit Royal überarbeitet worden ist. Manchmal wurden ein paar Abschnitte gekürzt oder neu arrangiert, damit eine andere Dynamik entsteht, es gibt aber noch gewichtigere Anpassungen. Wir können in den Dungeons neuerdings zum Beispiel sogenannte Will-Seeds sammeln, die nicht nur unseren SP-Haushalt (Mana) auffrischen, sondern unserer Truppe auch starke Fähigkeiten zur Verfügung stellen.

Eine Neuerung der offensichtlicheren Art ist unser Greifhaken, der eine wichtige Rolle in der Erkundung des Metaverse einnimmt - was Atlus gewohnt stilsicher einfängt und entsprechend inszeniert. Das ist schön mitanzusehen, eigentlich aber nicht wirklich der Rede wert (obwohl ihr das Teil auch dazu nutzen könnt, um euch an Feinde heranzuziehen - dafür müsst ihr aber zuerst etwas Zeit mit Yoshizawa verbringen). Trotzdem profitieren vor allem die späten Dungeons, in denen vielen Spielern im Basisspiel die Luft ausging, vom dynamischeren Design.

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Wir können mit den Warden Twins den Velvet-Room verlassen und Tokyo erkunden - das sind wahnsinnig schöne Momente.

Und falls euch das alles noch nicht ausreicht: Zusammen mit den Palästen hat Atlus auch gleich die Bosskämpfe überarbeitet. Die jeweiligen Bossphasen unterscheiden sich vom Hauptspiel nicht nur bei den Stats und den nötigen Strategien, es kommen nun sogar gänzlich neue narrative Elemente hinzu, die mir besonders gut gefallen haben. Falls ihr Angst oder Bedenken habt, noch einmal durch die langen Paläste rennen zu müssen, dürft ihr beruhigt sein - die Neuerungen von Royal tragen das Spiel auch in diesen insgesamt langsameren Phasen.

Ein weiterer Bereich, der unsere Aufmerksamkeit verdient, ist das Metaverse, genauer gesagt Mementos. 66 Flure (im dritten Quartal kommt sogar noch einmal ein weiterer Bereich hinzu) an prozedural generierten Abschnitten müssen durchquert werden, wenn ihr das Spiel abschließen wollt - das ist selbst für gestandene Fans keine leichte Aufgabe. Atlus hat im Hauptspiel viele Confidant-Ränge an die ausgiebige Erkundung von Mementos gekoppelt, in Royal gehen sie noch ein paar Schritte weiter:

Wir treffen in den Tiefen des kollektiven Unterbewusstseins aller Menschen einen mysteriösen Jungen namens Jose, der weitere Beschäftigung für uns bereithält. Wer Mementos fleißig erkundet, darf bei ihm Items eintauschen und verschiedene permanente Boni freischalten, dank denen wir mehr aus unserer Zeit dort unten herausholen können. Außerdem (und das ist zeitlich gesehen nicht unwesentlich) fährt Mona nun alle Gegner mit niedrigem Level über den Haufen, sprich die leichten Kämpfe werden in Mementos komplett übersprungen - und es gibt sogar Belohnungen dafür! Joker kann das übrigens auch machen, wenn wir in den Palästen R2 gedrückt halten (funktioniert aber wie gesagt nur bei niedrigstufigen Feinden).

Persona 5 Royal
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Das Motto von Persona 5 lautet: "Nehmt euch Zeit." Wir haben diesen Ratschlag beherzigt und uns Zeit mit der Benotung gelassen.

Wo wir schon dabei sind; die Kämpfe haben ebenfalls eine Auffrischung erhalten. Fernkampfwaffen werden beispielsweise mit jeder neuen Schlacht automatisch nachgeladen, sodass ihr die Teile endlich effektiv nutzen könnt. Der Batton Pass lässt sich neuerdings ebenfalls upgraden, sodass ihr noch mehr Vorteile bekommt, wenn ihr besonders taktisch unterwegs seid. Und damit nicht genug; all unsere Teammitglieder bekommen im Verlauf von Royal absurd aufwändig gestaltete Showdown-Angriffe, die sehr großen Schaden verursachen, allerdings nur zufällig auftreten.

Bevor wir zum Schluss kommen, möchte ich gern noch einmal die einzigartige Präsentation von Persona 5 Royal hervorheben. Dieses Videospiel ist ein Stück interaktiver Extravaganz und jede Pore des Games versprüht diesen unglaublichen Stil. Das ist manch einem Spieler zu viel - ein faires Argument -, aber man kann dieses Auge und die Liebe für Details, die in der visuellen Präsentation, der Musik und eben in der Story stecken, ebenso gut wertschätzen. Atlus hat mit Royal nämlich nicht nur die Charaktermodelle auf Vordermann gebracht und den Leuten frische Klamotten für die weiteren Spielszenen im Winter zur Verfügung gestellt, wir entdecken neue Animationen, die Charakterportraits wurden neu gezeichnet, damit sie besser zu den jeweiligen Situationen passen, und der jazzige Soundtrack hat ebenfalls ein paar sehr coole, neue Stücke hinzubekommen.

Natürlich gibt es auch zusätzliche Videosequenzen, die die frischen Inhalte im dritten Quartal stilgerecht in die vorhandene Geschichte eingliedern. Und um all diesem Aufwand die Krone aufzusetzen, hat uns Atlus mit dem Thieves Den sogar einen Atelierbereich geschaffen, der allein der Demonstration ihrer gesamten künstlerischen Ideen dient. In der interaktiven Galerie könnt ihr euch Bilder, Konzept-Kunstwerke und Videos anschauen oder zur Musik in der Lounge entspannen. Es gibt In-Game-Herausforderungen, ihr könnt mit euren Freunden Karten spielen und ihre Meinungen zu bestimmten Erinnerungen aus der Geschichte anhören. Das hätte alles nicht sein müssen, aber Atlus wollte es so, weil sie ihre Fans kennen und wussten, dass sie das lieben werden.

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Übrigens gab es auch im Velvet-Room frischen Wind. Der "Persona 5 Fusion Calculator" wird nämlich aktualisiert werden müssen...

Persona 5 Royal fühlt sich durch all diese Dinge stellenweise wie ein Remake an, obwohl das Original erst vor ein paar Jahren auf der Playstation 4 erschien. Die Änderungen mögen für sich genommen keinen großen Unterschied ausmachen, doch in ihrer Gesamtheit ist die Wirkung eine ganz andere. In unserer Wahrnehmung verdient vor allem der unfassbare Aufwand Beachtung, den die Entwickler in Kauf genommen haben, um ihr sehr gutes Spiel, das bereits bis zum Rand mit Charme, Stil und Inhalten gefüllt war, in einem anderen, spektakuläreren Licht zu präsentieren. Ich verstehe Royal als Ausdruck und Wunsch der Entwickler, aus ihrem Spiel etwas noch Besseres zu schaffen, weshalb sie sich nicht zuletzt auch dazu entschieden haben, lokalisierte Untertitel in vier neuen Sprachen (darunter auch deutsch) anzubieten. Und dazu gehört auch eine Lokalisierung der aufwändig gestalteten Menüstruktur.

Persona 5 ist eines meiner Lieblingsspiele und dementsprechend hoch waren meine Erwartungen an die Neuveröffentlichung. Das neue Ende zieht einen schönen eigenen Schluss, der sich thematisch sicherlich am kommenden Musou-Ableger Persona 5 Scramble: The Phantom Strikers orientieren wird. Insgesamt glaube ich allerdings nicht, dass es das zusätzliche Kapitel unbedingt benötigt hätte. Das Ende von Persona 5 kam relativ abrupt und in Royal weicht dieser Kritikpunkt einem in die Länge gezogenen Klimax. Nun bin ich sicher nicht jemand, der sich über "zu viel Persona" aufregt, aber weder der neue Dungeon, noch die zusätzliche Zeit mit meinen Verbündeten haben mir als Spieler sonderlich viel gegeben.

Die beiden neuen Figuren haben mir da deutlich besser gefallen, da mich ihre Schicksale persönlich sehr ansprechen. Ich glaube, dass das Ende von Royal viele Fans emotional sehr mitnehmen wird, auch weil einige von uns ja bereits wissen, wie dieses Spiel ausgeht. Gleichzeitig bin ich beeindruckt, wie wahnsinnig gut Atlus' Anpassungen ineinandergreifen, um diese Fülle an Änderungen überhaupt in ihrem bereits beendeten Spiel zu erlauben. Denn man darf nicht vergessen, dass Persona 5 Royal bereits in den ersten 80 Stunden der Geschichte wahnsinnig viel unternimmt, das umfangreich angepasst werden musste, um auf das neue Finale hinzuarbeiten. Und weil das alles nahezu perfekt gelungen ist, kann es von meiner Seite aus nichts anderes als eine vollumfassende Empfehlung für neue und alte Spieler gleichermaßen geben. Es steht außer Frage, dass die Phantom Thieves erneut mein Herz gestohlen haben.

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10 Gamereactor Deutschland
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extravagante Präsentation zieht sich durch jede Faser dieses Spiels, sensible Themen werden einfühlsamer dargestellt, mehr Inhalte, weitreichende Gameplay-Anpassungen, für neue und alte Spieler gleichermaßen geeignet.
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Dieses Abenteuer zu starten erfordert Mut, aufwühlendes Ende etwas in die Länge gezogen.
overall score
ist die Durchschnittswertung von Gamereactor. Wie hoch ist eure Wertung? Die Durchschnittwertung aller Gamereactor-Redaktionen wird aus den Wertungen in allen Ländern erhoben, in denen es lokalen Gamereactor-Redaktionen gibt

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