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Pokémon Go

Pokémon Go bekommt nervige Werbegeschenke

Zum Glück könnt ihr den Spam auch ablehnen und Kinder sind von vornherein davor geschützt.

In Zukunft sind Spieler selbst in Pokémon Go nicht mehr sicher vor externer Werbung. Unter dem Deckmantel der "gesponserten Geschenke" dürfen euch Firmen, die Niantic genügend Geld zahlen, Nachrichten mit Werbebotschaften zukommen lassen. Die Items könnt ihr in einem Pokéstop, in der Arena oder nach einem Raid bekommen. Die Spieloberfläche sollte euch anzeigen, dass ihr mit Inhalten interagiert, die nicht vom Entwickler selbst stammen.

Spieler werden glücklicherweise (noch?) nicht dazu gezwungen, auf externe Angebote einzugehen, da sie diese Geschenke auch von vornherein ablehnen können. Zudem möchte Niantic Labs wohl auch begrenzen, wie viel Werbung ein einzelner Spieler pro Tag maximal erhalten darf.

Kinderkonten sollen vor solchen gesponserten Geschenken übrigens von vornerein geschützt sein. Die für den Account verantwortlichen Konten erhalten die Werbung stattdessen über das Niantic Kids Parent Portal oder über die Webseite des "Pokémon Trainer Clubs". Mehr Informationen zu diesem Thema findet ihr an dieser Stelle.

Da die Entwickler mit dem Spiel gutes Geld verdienen, darf man sicher fragen, warum ein weiteres Monetarisierungsmodell nötig wurde, aber immerhin dürfte diese Art der Werbung weniger nervig sein, als beispielsweise Pop-Up-Anzeigen, die man in den meisten kostenlosen Handyspielen vorfindet.

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