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Siebenjährige kriegte Sexfilm statt Splatoon zu Weihnachten

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Eine Siebenjährige kriegte in den USA einen Sexfilm statt des eigentlich geplanten Wii U-Spiels Splatoon zu Weihnachten - ganz offenkundig ist da einiges schief gelaufen. Die Eltern hatten das Nintendo-Spiel im Einzelhandel gekauft, es war eingeschweißt und wurde den Eltern zufolge im Markt von einem Mitarbeiter aus einem dort zur Lagerung genutzten Plastik-Case herausgenommen und verkauft, wie WLWT berichtet. Als die Siebenjährige das Geschenk und dann das Spiel auspackte, fiel den Eltern zum Glück sofort die eindeutig als Sexfilm erkennbare DVD ins Auge. Die schnappten sie sich die Eltern und mussten dann erklären, was der Weihnachtsmann falsch gemacht hat und die Tochter vertrösten, bis die Geschäfte wieder öffneten. Was mit der DVD Sensual Seductions 2 passiert ist, ist derweil nicht überliefert. Target hatte offiziell bestätigt, dass die gesamte Ware verpackt in den Laden ausgeliefert werde und geöffnete Ware nicht verkauft werden dürfe. Nintendo hat noch nicht kommentiert, es ist allerdings von einem Verpackfehler während der Produktion im Presswerk auszugehen.

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