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Teenage Mutant Ninja Turtles: Mutants in Manhattan

Teenage Mutant Ninja Turtles: Mutants in Manhattan

Wir haben eine Runde Teenage Mutant Ninja Turtles: Mutants in Manhattan gezockt und die Vorfreude auf neue Schildkrötenprügeleien gesteigert.

Wenn man ein Turtles-Spiel machen will, lassen sich Schlägereien und Koop kaum vermeiden. Teenage Mutant Ninja Turtles: Mutants in Manhattan hat beides und es überrascht mit seiner offenen Struktur. Ein Spiel, das eindeutig für wiederholtes Durchspielen gedacht ist.

Platinum Games ist ein Studio, von dem man hochwertige Beat'em-Up-Spielmechaniken erwarten darf - und sie bleiben ihren auf zwei Buttons basierenden Kombos tatsächlich treu. Die Natur der Turtles und ihre etwas extravaganteren Special-Moves (mit Abklingzeit) und eine Vielzahl nützlicher Gegenstände (Pizza für Gesundheit, natürlich - sowie verschiedene Granaten) mit denen sie in den Kampf ziehen, sorgen für ein sehr flexibles und abwechslungsreiches Kampfsystem. Es erlaubt uns wirklich fortgeschrittene Koop-Strategien.

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Das Spiel ist so strukturiert, dass jedes Level um einen Endgegner herum aufgebaut wurde.

Da wäre zum Beispiel Michealangelos Cheerleader-Move. Vorweg: Einmal aktiviert, werden die Cooldowns aller Charaktere zurückgesetzt. Mit dem richtigen Timing allerdings kann man einem Bossgegner so in kurzer Zeit mächtig Schaden zufügen. Donatello kann die gesamte Gruppe heilen und mit seinen Specials sogar gefallene Kröten wiederbeleben. Wenn man stirbt, landet man auf einem Bildschirm und isst Pizza, um sich zu erholen - wenn alle vier Turtles Pizza essen, heißt es: Game Over. Raphael und Leonardo sind mit ihren Specials mehr auf Schaden spezialisiert, aber den können alle vier ordentlich austeilen.

Das Spiel ist so strukturiert, dass jedes Level um einen Endgegner herum aufgebaut wurde. Man bewältigt eine Reihe von immer schwerer werdenden Missionen in einem großen und offenen Level, bis man den Zugang zum Bosslevel freigeschaltet hat. Man bereitet sich also vor und verdient Kredits für Gegenstände, die man dann im Bosskampf einsetzt. Interessant ist, dass diese Missionen jedesmal unterschiedlich sind. Manchmal muss man einfach nur eine bestimmte Zahl an Gegnern erledigen, es kann aber auch einer der raren Mini-Bosse spawnen (dafür gibt es nur eine dreiprozentige Chance). Das System hat großes Potenzial, auch wenn ich nur so schnell es ging zu den Bosskämpfen gestürmt bin, ohne wirklich die Variationsmöglichkeiten zu würdigen.

Ich durfte Bebops Level spielen (wir dürfen hier mit alten Favoriten rechnen, Rocksteady ist bestätigt und damit natürlich auch Shredder) und der Bosskampf war ziemlich intensiv - mit vielen Bomben in einer kleinen Untergrund-Arena. Die Location war dabei das Hauptproblem, denn die Kamera hat im Freien deutlich besser funktioniert. Man kann die Wände entlang laufen, leider benimmt sich die Kamera auf beengtem Raum bei Wall-Runs oft daneben.

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Es ist sehr schade, dass es keinen lokalen Koop-Modus gibt, aber das ist wohl dem Design mit der großen, offenen Levelstruktur geschuldet.

Platinum Games haben sich entschieden, die Einflüsse der verschiedenen Turtles-Vorlagen zu vermischen. Im Gegensatz zu Transformers: Devastation ist das hier kein reiner Nostalgie-Trip, auch wenn die Original-Comics und Cartoons Teil der Inspiration sind. Aber rein optisch sind die gepanzerten Helden näher an den aktuellen Cartoons. Die Geschichte stammt von Tom Waltz von IDW Comics.

Das Spiel ist noch nicht zu 100 Prozent fertig, aber es bleibt noch genug Zeit und es gibt keinen Grund zu erwarten, dass es nicht den bei Platinum üblichen Qualitätsstandard erreichen wird. Es ist allerdings sehr schade, dass es keinen lokalen Koop-Modus gibt, aber das ist wohl dem Design mit der großen, offenen Levelstruktur geschuldet. Aber ihr werdet das online mit euren Freunden spielen wollen, denn es ist ein riesiger Unterschied, ob man in einem Squad aus gut koordinierten, kaltblütigen Kröten spielt oder nur einem Spiel mit zufälligen Spielern beitritt. Könnte dies Platinums bestes Lizenzspiel werden? Nun, es spricht vieles dafür.

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