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Ni no Kuni: Cross Worlds

TGS-Präsentation von Ni no Kuni: Cross Worlds zeigt Intro, Königreiche und Arena-Showdown

Wir haben die Präsentation für euch begleitet und fassen die Infos zusammen.

2013 ist Level-5 mit Ni no Kuni: Der Fluch der Weißen Königin hierzulande der große Durchbruch gelungen. Das Game vereinte eine fantastische Geschichte über Freundschaft und Magie mit der audiovisuellen Präsentation von Studio Ghibli (die den visuellen Stil der Serie mitbegründet haben, die Produktion aber nicht länger begleiten). Die Geschichte des jungen Olivers hat Fans auf der ganzen Welt berührt (unser guter Freund Martin verrät euch in seiner Kritik zum ersten Spiel mehr darüber) und deshalb haben die Japaner die Serie seitdem ausbauen können. Ni no Kuni: Cross Worlds ist das nächste Kapitel dieser Reise und heute gab es dazu eine erste Vorschau der Entwickler.

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Auf der Tokyo Game Show wurde eine voraufgezeichnete Präsentation ausgestrahlt, in der drei Standbeine des Spiels aufgezeigt wurden. Studio Ghibli arbeitet zwar nicht mehr an der Serie, doch ihr ikonischer Grafikstil, den wir zuletzt in Ni no Kuni II: Schicksal eines Königreichs gesehen haben, wird in diesem Handyspiel fortgesetzt. Netmarble Japan entwickelt die offene Welt von Ni no Kuni: Cross Worlds, die durch magische Fantasy-Umgebungen und durch die Musik des Komponisten Joe Hisaishi - zuletzt verantwortlich für die Soundtracks der beiden früheren Spiele - zum Leben erweckt wird.

Unsere Geschichte startet in Ichi no Kuni, das liegt in der realen Welt (des Spiels). Wir sind ein Beta-Tester des VR-Games "Soul Divers", doch während wir uns mit dem Test-Setup verbinden, kommt es zu einem Zwischenfall. Als uns die KI Rania in das Spiel einführt, registriert sie Störungen und das wird offensichtlich noch Folgen nach sich ziehen. In der magischen Welt von Ni no Kuni: Cross Worlds angelangt, eilen wir der Königin Sia zu Hilfe, denn ihr Königreich wird gerade von einem furchteinflößenden Kämpfer attackiert. Ein Vertrauter (das sind magische Wesen) namens Cluu hilft uns nach Evermore zu entkommen, wo wir weitere Hilfe suchen. Dort beginnt unser Abenteuer, das über das Schicksal dieser Welt entscheidet.

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Ni no Kuni: Cross Worlds soll ein Spiel sein, das wir mit anderen zusammen erleben, sowohl in der offenen Welt, als auch im sogenannten „Kingdom-Mode". Spieler werden diesen Ort im Verlauf ihres Abenteuers aufbauen und anpassen können. Laut Level-5 dient das Königreich zum Sozialisieren, denn mehrere Spieler können dort zusammen Minispiele absolvieren und Schabernack treiben. In der offenen Welt absolvieren wir Abenteuer mit fremden Spielern und freunden uns mit Vertrauten an. Es wird möglich sein, auf diesen Kreaturen zu reiten, und im Kampf gewähren sie uns verschiedene Zusatzeffekte. In Ni no Kuni: Cross Worlds gibt es fünf Klassen, die wir optisch anpassen können:


  • Engineer - ein Fernkämpfer mit Gewehr, der andere heilt
  • Destroyer - ein starker Bursche mit einem Zweihandhammer
  • Swordsman - ein Krieger mit flinken Schwertangriffen
  • Witch - die Hexe kämpft mit einem magischen Speer und Zaubern
  • Rogue - ein Fernkämpfer, der mit einem Bogen bewaffnet ist

Zum Schluss der Präsentation haben wir einen Online-PvP-Modus von Ni no Kuni: Cross Worlds gesehen - „Team Arena". Dort kämpfen zwei Teams à drei Spieler fünf Minuten lang gegeneinander um die Vorherrschaft. Ziel ist es, die meisten Higgeldies zu sammeln, das sind kleine Geisterwesen. Spieler, die all ihre Lebenspunkte verlieren, lassen ihre gesammelten Higgeldies zurück und spawnen erneut. Falls es einer Seite gelingt, 15 Stück dieser Kreaturen zehn Sekunden lang bei sich zu halten, gewinnt sie. Sollte das keinem Team gelingen, bis der Countdown endet, entscheidet der aktuelle Punktstand über den Ausgang des Matchs. Die Spieler können die verschiedenen Fähigkeiten ihrer Charaktere einsetzen und Zusatzeffekte auf dem Spielfeld finden.

Der Geschäftsführer von Level-5, Akihiro Hino, bezeichnete das Mobile-MMO als „Best-of" all der Bestandteile, die das erste Spiel auszeichneten. Er lobte die Welt und die „außergewöhnliche Qualität dieses Mobile-Spiels, das man überall und jederzeit spielen " könne. Die Spielgrafik vergleicht der Entwickler mit dem Schauen eines Anime, was unter anderem durch die Gesichtsausdrücke und die farbenfrohen Umgebungen realisiert werde. Einen genauen Termin für Ni no Kuni: Cross Worlds gibt es noch nicht.

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