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Transformers: Untergang von Cybertron

Transformers: Untergang von Cybertron

Bei den High Moon Studios glaubt man wirklich an Transformers. Es klingt vielleicht ein wenig banal, aber wenn die Leidenschaft für ein Spiel sichtbar ist, dann wird auch ein Lizenzspiel außergewöhnlich gut.

Und tatsächlich haben die Entwickler bereits mit Transformers: Kampf um Cybertron gezeigt, wie die Serie interessant und spannend sein kann. Mit dem kommenden Titel Transformers: Untergang von Cybertron, der im Herbst 2012 erscheinen soll, gehen sie noch einen Schritt weiter.

Zunächst wurde viel Zeit mit dem Lesen von zahlreicher Kritiken vom letzten Teil verbracht und die Rückmeldungen der Spieler berücksichtigt. So ließen sich die Schwachpunkte des Spiels ausmachen und alles nicht Gelungene einfach wegschleifen - in etwa so wie ein Maschinist es mit der rostigen Rüstung eines gigantischen Roboters machen würde.

Die uns gezeigte Version gab uns einen Eindruck über die wichtigsten Features, die dieses Spiel so anders und ohne Frage zum interessantesten der Serie machen. Zunächst einmal wurden die verschiedenen Kampagnen gestrichen. Diesmal folgen wir nur einer Handlung, die in mehrere Kapitel unterteilt ist. Sie konzentriert sich erst auf die Autobots, dann auf die Deceptions und schließlich wieder auf die Autobots. Sie erzählt von den letzten Gefechten der Autobots und ihrer entscheidenden Niederlage. Die Geschichte soll nicht einfach nur notwendiges Mittel sein, sondern Kern der ganzen Spielerfahrung.

Transformers: Untergang von Cybertron
Grimlock wird den Spielmechaniken dagegen eine ganz andere Form verpassen. Der bekannte Dinobot nutzt keine Fernkampfwaffen, sondern tritt seinen Gegnern mit Schwert und Schild gegenüber.

Darüber hinaus wollten die Entwickler sich nicht mehr wiederholen, weswegen sie die verschiedenen Charaktere mit einzigartigen Fähigkeiten versehen haben. Darunter ist etwa die von Optimus Prime, der einen riesigen Metroplex herbeirufen kann. Unter den Charakteren, die wir gesehen haben, schien Vortex der unterhaltsamste zu sein. Er besitzt die drei Formen Roboter, Flugzeug und Helikopter und kennt bei der Zahl von Transformationen keine Grenzen.

Grimlock wird den Spielmechaniken dagegen eine ganz andere Form verpassen. Der bekannte Dinobot nutzt keine Fernkampfwaffen, sondern tritt seinen Gegnern mit Schwert und Schild gegenüber. Das Spiel wird in diesen Szenen zum Randale-Prügler, der seinen Höhepunkt erreicht, wenn der Charakter seine wahre Form enthüllt: einen gigantischen, feuerspeienden, mechanischen Tyrannosaurus.

Und schließlich wird der Mehrspieler-Modus noch etwas beinhalten, etwas, das die Entwickler ein "echt fettes Feature nennen": Charakter-Individualisierung. Wir können zwischen vier Klassen (Infiltrator, Ingenieur, Titan und Zerstörer) wählen und diese komplett anpassen - von der Farbe bis hin zu mechanischen Komponenten.

Jeder Bot besteht aus sechs Teilen: Kopf, Hände, Beine, Rumpf, Räder bzw. Flügel oder Ketten sowie Waffen. Neue Teile lassen sich in jeder Kategorie der Einzelspieler-Kampagne freispielen. Im Moment gibt es sechs Möglichkeiten in jeder Kategorie (Kopf, Hände, Beine, Räder, Rumpf und Flügel bzw. Ketten). Am Ende seien so über 45.000 verschiedene Transformers möglich. Und Millionen von Kombinationen, wenn man alle veränderbaren Details berücksichtigt.

Transformers: Untergang von Cybertron
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